03.02.2012, Hamburg
In den letzten Monaten herrschten in den Hamburger Deichtorhallen frostige minus acht Grad Celcuis, was aber nicht auf eine defekte Heizung zurückzuführen war. Die 1.000 Quadratmeter große Ausstellungshalle war extra auf diese Minusgrade heruntergekühlt worden, um die empfindlichen Exponate der Kunstausstellung „Eis-Zauber“ zu schützen.
Die Besucher staunten nicht schlecht, was ein Dutzend Künstler aus 300 Tonnen Eis „zaubern“ können. Neben einer Eisrutsche und einem Spielplatz mit Eisbären für Kinder, konnten meterhohe Skulpturen aus Eis bewundert werden und an der Eisbar an kühlen Drinks genippt werden.
Nun, nachdem die Ausstellung Groß und Klein zum Staunen gebracht hat, mussten die Kunstwerke Platz machen für die nächste Ausstellung. Dabei half die Buhck Gruppe dem Veranstalter gern. Alle Kunstwerke wurden aus der Halle ins Abfallwirtschaftszentrum Wiershop transportiert. Leider werden nur die Kleinsten dort heil ankommen und bei den derzeit herrschenden Temperaturen für ein wenig Freude bei den Kollegen vor Ort sorgen. Danach wird die Sonne den Rest übernehmen und die aufwendigen Objekte leider schmelzen lassen.
Wenn Sie weitere Informationen zum Eis-Zauber nachlesen möchten, dann schauen Sie doch mal auf der Internetseite von Initiator Klaus Wollny zum Hamburger Eis-Zauber vorbei.
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