Partielle Sanierung
Defekte Kanalleitungen sind meist auf mangelhafte Verlegung, Setzungen und dynamische Verkehrsbeanspruchung zurückzuführen.
Eine partielle Sanierung zeichnet sich durch eine optimale Statik aus. Dadurch wird die Standsicherheit des Rohres wieder völlig hergestellt.
Partielle Reparaturen werden in Sielleitungen DN 200 bis DN 1200 durchgeführt, wo eine offensichtliche Schadstelle aus der Kamerabefahrung ersichtlich ist. Das Rohr wird nur punktuell repariert und abgedichtet. Das verwendete Verfahren (CCR-Insider) besteht aus einer Edelstahlmanschette, einer sog. Hülse, die mit einem Epoxidharzkleber eingespachtelt und an der Schadstelle unter Kamerabeobachtung an die Rohrwand gedrückt wird. Die spezielle Verschlusstechnik verhindert die Rückstellung der Edelstahlhülsen. Nach ca. 1,5 Stunden ist der Kleber ausgehärtet und die Tragfähigkeit und Funktionalität des Rohres ist wieder gewährleistet.
Als Alternative können wir ebenfalls die auf Kompressionsbasis funktionierenden Gummiabdichtungen verwenden.
Hier können Sie sich anschauen, wie die partielle Sanierung funktioniert:
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Hier gelangen Sie zur PDF-Datei der partiellen Sanierung. |
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