• Elektroniker/-in für Geräte und Systeme
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„Meine täglichen Aufgaben sind sehr vielfältig. Nachdem ich zuerst meine E-Mails kontrolliert habe, verschaffe ich mir einen Überblick über die zu erledigenden Aufgaben des Tages. Das kann unter anderem das Bearbeiten von Rechnungen, Überprüfen von Mahnungen, Schreiben von Geschäftsbriefen und das Stempeln und Verteilen der täglichen Post sein. Selbstverständlich telefoniere ich auch mit unseren Kunden. Ich gebe Auskunft über Aufträge, nehme diese an und beantworte Fragen des Kunden. Bei Neuaufträgen muss ich diese in unser EDV System aufnehmen. Ich kümmere mich um die Bestellung von Büromaterial, das Kopieren von wichtigen Unterlagen und um deren ordnungsgemäße Ablage. Bei Besprechungen führe ich häufig das Protokoll.“
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(21, Höhere Handelsschule).
„Ich mache meine Ausbildung zur Industriekauffrau. Zu meinen Aufgaben gehören neben vielen allgemeinen Bürotätigkeiten z.B. die wöchentlichen Mengenstromauswertungen. Ich beschaffe mir diese Mengen aus unserem Warenwirtschaftsprogramm, werte sie in einer Excel-Tabelle aus und erstelle ggf. ein Diagramm zur besseren Darstellung. Gerade durfte ich bei der Azubi-Auswahl für das nächste Jahr mithelfen. Bewerbungen bearbeiten, Kandidaten mit aussuchen und Tests durchführen. Es war spannend, einmal „auf der anderen Seite“ zu sein, berichtet Daniela.
Für den Bereich Unternehmenskommunikation habe ich die Bild- und Textrecherchen für unterschiedliche Firmen-Broschüren erledigt und Informationen bei Druckereien und Werbeagenturen eingeholt.
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Früh am Morgen, pünktlich um 6:00 Uhr erscheint Torben bei der Arbeit. Er lernt den Beruf des Berufskraftfahrers. „Bevor ich den Führerschein C und CE bestanden hatte, bin ich hauptsächlich als Beifahrer aktiv gewesen und habe so alles über die verschiedenen Fahrzeuge und deren Bedienung kennen gelernt. Aber auch die Büroarbeit, z.B. in der Disposition ist wichtig. Hier habe ich viel über notwendige Lieferpapiere und Tourenlisten gelernt. Inzwischen darf ich also selber fahren. Von den Disponenten erhalte ich meine Fahraufträge, die Lieferscheine und Begleitpapiere. Der LKW wird mit dem richtigen Wechselbehälter bestückt, dann geht es los zum Kunden, bei dem ich Container stelle, abhole oder wechsele. Dabei muss jeder Griff sitzen. Als Repräsentant der Firma muss ich zudem dem Kunden gegenüber kompetent und freundlich auftreten.“
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"Ich erlerne zur Zeit den Beruf Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft. Zu meinen Aufgaben in diesem Beruf gehört z.B. das Deklarieren der Abfälle. Das heißt, wenn der Kunde eine Ladung Altholz anliefert, das Holz aber mit einem gefährlichen Stoff z.B. Dachpappe vermischt ist, dürfen wir diesen Abfall dann nicht einfach als Holz annehmen. Weitere Aufgaben sind das Erfragen nach der Herkunft der Abfälle, von welcher Firma diese stammen (besonders wichtig für die Rechnung), bei Anlieferung von gefährlichen Abfällen, das Ausfüllen von Begleitscheinen und Übernahmescheinen, das Wiegen der Fahrzeuge, die Bestimmung der Menge, die der Kunde anliefert, sowie die Kundenberatung. Da die meisten Kunden den angelieferten Müll nach Kubikmeter bezahlen müssen, ist es immer wieder interessant zu sehen, was alles zusammen einen Kubikmeter ergeben kann (Die Kunden liefern leider Ihren Müll nicht schön gestapelt in Quadraten mit den Maßen 1m x 1m x 1m)."
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Was macht man eigentlich als Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice? „Zunächst einmal muss man früh aufstehen können“, sagt Phil und lacht. „Um 6:45 Uhr beginnt mein Arbeitstag. Beim Eintreffen auf einer Baustelle muss zuerst die Baustellenabsicherung durchgeführt werden. Dann erst dürfen wir den Kanaldeckel öffnen und z.B. mit der Reinigung des Rohres oder mit der Kamera die TV-Untersuchung des Kanals beginnen. Bei der Dichtigkeitsprüfung muss ich sogar selber vorsichtig in den Schacht absteigen und so genannte „Prüfblasen“ setzen. Nach getaner Arbeit werden die Ergebnisse ausgewertet und die Materialien gesäubert und aufgeräumt (und der Kanaldeckel wird natürlich auch wieder geschlossen…).
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Serkan macht in der Buhck Gruppe und der Berufsakademie eine Ausbildung zum Bachelor of Science. „Warum ich mich gerade für das duale Studium entschieden habe? Ich wollte von Anfang an neben einem fundierten Studium auch die Berufspraxis kennen lernen. Im Theorieblock an der Akademie erhalte ich das notwendige Rüstzeug und kann es direkt in der Firma umsetzen. Ich durchlaufe die verschiedenen Abteilungen an den unterschiedlichen Standorten, arbeite an Projekten mit und kann mich so schon während des Studiums auf spätere Aufgaben vorbereiten.“
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